07.09.11 - Chance verspielt: SPD-Senat kippt endgültig die Verlängerung des A7-Deckels in Bahrenfeld
In der gestrigen Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses hat der SPD-Senat der Verlängerung des A7-Deckels eine endgültige Absage erteilt.
Dazu der Fraktionsvize und Altonaer Kreisvorsitzende der CDU, Hans-Detlef Roock: “Damit verspielt die SPD die letzte Chance ein für Hamburg großartiges und einmaliges städtebauliches Projekt zu verwirklichen. Sie verhindert damit nicht nur eine vernünftige städtebauliche Entwicklung, sondern stellt sich außerdem gegen die Erstellung von zusätzlichem Wohnraum (ca. 500 Wohneinheiten) und qualitativem Lärmschutz für die dort wohnende Bevölkerung und die zukünftigen Bewohnern im Othmarschenpark. Die SPD verweigerte sich im Ausschuss einem von den Oppositionsparteien eingeforderten externen Gutachtens, welches die intransparenten Zahlen der Behörden für den Bau des Teilstücks zwischen Behringstrasse und S-Bahntrasse untersuchen sollten. Sie verabschiedet sich damit von dem parteiübergreifenden Konsens der letzten Jahre und geht selbst mit ihrer eigenen Bezirksfraktion in Altona auf Konfrontationskurs. Glaubwürdigkeit und gutes Regieren sieht anders aus"
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Chance verspielt - SPD-Senat kippt endgültig die Verlängerung des A7-Deckels in Bahrenfeld
In der gestrigen Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses hat der SPD-Senat der Verlängerung des A7-Deckels eine endgültige Absage erteilt.
Dazu Fraktionsvize und stadtentwicklungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, Hans-Detlef Roock: “Damit verspielt die SPD die letzte Chance ein für Hamburg großartiges und einmaliges städtebauliches Projekt zu verwirklichen. Sie verhindert damit nicht nur eine vernünftige städtebauliche Entwicklung, sondern stellt sich außerdem gegen die Erstellung von zusätzlichem Wohnraum (ca. 500 Wohneinheiten) und qualitativem Lärmschutz für die dort wohnende Bevölkerung und die zukünftigen Bewohnern im Othmarschenpark. Die SPD verweigerte sich im Ausschuss einem von den Oppositionsparteien eingeforderten externen Gutachtens, welches die intransparenten Zahlen der Behörden für den Bau des Teilstücks zwischen Behringstrasse und S-Bahntrasse untersuchen sollten. Sie verabschiedet sich damit von dem parteiübergreifenden Konsens der letzten Jahre und geht selbst mit ihrer eigenen Bezirksfraktion in Altona auf Konfrontationskurs. Glaubwürdigkeit und gutes Regieren sieht anders aus"