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Mittwoch, 08. Februar 2012

Rechtzeitig vor dem Höhepunkt der diesjährigen Altonale ist es CDU und GAL gelungen, die Kulturveranstaltung langfristig zu sichern. Auf Initiative des Altonaer CDU-Bürgerschaftsabgeordneten Robert Heinemann und des stadtentwicklungspolitischen Sprechers der GAL-Fraktion, Horst Becker, wurde eine neue Lösung für die Finanzierung des vierzehntägigen Kulturfestes gefunden.

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Die Innenrevision der Finanzbehörde hatte die Vorgehensweise des Bezirksamtes Altona, für die Altonale pauschal den niedrigsten Gebührensatz von 4 Cent pro Quadratmeter zu berechnen, vor dem Hintergrund der geltenden Gebührenordnung für unzulässig erklärt. Damit war die Finanzierung der Altonale erheblich gefährdet.

Künftig berechnet das Bezirksamt nun eine höhere Gebühr, gleichzeitig wird die Bürgerschaft auf Antrag von Heinemann und Becker aber beschließen, dass die Einnahmen wieder an die Altonale zurückfließen.

Heinemann: „Die Altonale will keinen Gewinn erzielen, sondern ist ein Gewinn für Altona und ganz Hamburg. Ich freue mich sehr, dass wir nach langen Verhandlungen mit allen Beteiligten jetzt eine dauerhafte Lösung zur Sicherung der Altonale finden konnten."

Becker: „Mit der ‚kunst altonale', der ‚literatur altonale', der ‚theater altonale', der traditionellen ‚Spaßparade' und vielen anderen künstlerischen und kulturellen Höhepunkten ist die Altonale weit mehr als ein Straßenfest. Sie führt neue Zielgruppen an kulturelle Ereignisse heran, ermöglicht es Künstlern und Kulturschaffenden, sich und ihre Arbeit einem breiteren Publikum bekannt zu machen und prägt ganz maßgeblich das Flair von Altona und Ottensen.“
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